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Land & Leute – Bergisch Hoch Vier

Ländliche Prägung und bäuerliche Tradition

Landwirtschaftlich genutzte Wiesen und Felder, Hecken und Streuobstwiesen sind ein Merkmal der Region bergisch4. Viele Menschen leben von der Landwirtschaft und lassen Sie an ihrem Alltag teilhaben. Wenn Sie Produkte kennen lernen möchten, die aus der Region stammen, die typisch für die Gegend sind, nach überlieferter Tradition hergestellt oder biologisch angebaut wurden, sind Sie in bergisch4 richtig.

Es gibt zahlreiche Direktvermarkter und Biohöfe, die Produkte aus eigener Herstellung in Hofläden anbieten. Häufig sind auch ein Cafe oder sogar Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden. Gäste können dort Kulinarisches aus der Region genießen.

Alte Ortskerne mit Fachwerkbauten, Wegekreuze und Denkmäler bezeugen eine wechselvolle Vergangenheit. In zahlreichen Dörfern gibt es Heimatvereine, die Museen unterhalten, aktive Denkmalpflege betreiben und sich um den Erhalt von Bräuchen und Festen kümmern. Hier erleben Gäste bergische Kulturgeschichte unmittelbar – direkt an der Wander- oder Radstrecke.

Bei aller Traditionspflege sind moderne Entwicklungen an der Region bergisch4 nicht vorbei gegangen. Eine ganze Reihe von Wellness-Einrichtungen sind ebenso vorhanden wie alternativ oder ganzheitlich arbeitende Gesundheitseinrichtungen.

Werden Sie aktiv und lassen Sie sich verwöhnen. bergisch leben – alles andere als Alltagstrott.

Gehen Sie auf Entdeckungstour:

Technik- und Bauernmuseum in Much

Eine wunderbare Sammlung alter Schätze verbirgt sich hinter den Pforten des Technik- & Bauernmuseums in Much-Berzbach. Von einer alten Dreschmaschine, über historische Waschmaschinen, bis hin zu Großmutters Bauernküche wird hier ein Stück Heimatgeschichte ausgestellt. Im Zusammenspiel mit der modernen Medienlandschaft und den Ausstellungsstücken, werden dem Besucher die Zeit und die rasante Entwicklung der Technik besonders nahe gebracht.

Adresse: Berzbach 20, 53804 Much
Telefon: 02245 4623
E-Mail: museum.berzbach@web.de
Homepage: www.technik-und-bauern-museum.com

Historische Rheinische Christophorus-Fahrt in Schönenberg

Alles begann Ende der 40er Jahre: Der Motorsportclub Schönenberg (CMS) initiierte den Bau einer Motocross-Strecke im Bröltal, die weit über die Region hinaus Berühmtheit erlangte. Die damals vom Verein zelebrierte „Christophorus-Segnung“ der Fahrzeuge lockte über 10.000 Besucher ins Bröltal.

Diese erfolgreiche Tradition hat die Gemeinde Ruppichteroth im Jahr 2012 das erste Mal wiederbelebt. Die zweitägige Veranstaltung mit Ausfahrt und Autosegnung startet Samstags von Schönenberg aus. Sie führt die Gäste auf eine spannende Tour durch unsere vier Kommunen – an der Strecke können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf Überraschungen freuen. Es werden die unterschiedlichsten Gesichter unserer rheinisch-bergischen Region gezeigt, versteckte „Malerwinkel“, aber auch die Weiten unserer Berg- und Tallandschaften.

An beiden Tagen werden den Besuchern besondere Attraktionen und ein abwechselungsreiches Rahmenprogramm geboten – Historische Bilderausstellung im Rathaus an, Stände zum Stöbern, rheinländischen Spezialitäten, ein spannendes Bühnenprogramm und vieles mehr.

Weitere Informationen zum Veranstaltungsprogramm auf www.christophorusfahrt.de


Leider musste die Historische Rheinische Christophorus-Fahrt 2020 aufgrund der allgemeinen Lage abgesagt werden.

Wir sehen uns hoffentlich 2022 zur 5. Historischen Rheinischen Christophorus-Fahrt und freuen uns schon!

Mit dem Schwyzer Poschti durchs Bergische Land

Themenrundfahrten der besonderen Art:

Oldtimer-Rundfahrten mit der original Schweizer Alpenpost! Unter wechselndem Motto und einem vielseitigen Programm erfahren Sie als Einzelperson, Familie oder Kleingruppe im Schwyzer Poschti Einblicke in die bergische Kultur.

Alle Informationen und Termine finden Sie hier:
www.schwyzer-poschti.de

Naturprodukt Fachwerk

Holz, Lehm, und Steine: Mehr braucht es nicht für ein Bergisches Fachwerkhaus. Das waren die Materialien, die die Menschen damals in ihrer Umgebung zur Verfügung hatten. Davon gab es im Bergischen mehr als genug. Es ist also kein Wunder, dass die Region eine Fachwerkidylle ist. Die Häuser stehen noch so, wie sie vor über hundert Jahren erbaut wurden. Mit viel Liebe haben die Bewohner ihre Schmuckstücke restauriert und hergerichtet.

Form und Bauweise hingen damals im Wesentlichen von der späteren landwirtschaftlichen Nutzung ab. Vor allem im nassen und kalten Herbst brauchten die Menschen für Getreide, Vieh und natürlich sich selbst geeignete Unterkünfte. Daraus entstand im Mittelalter das Wohnstallhaus, wie es heute am häufigsten zu finden ist. Einfache Holzhäuser mit Strohdach gab es schon in der Karolingerzeit, später setzte man die Balken auf ein stabiles Fundament aus Bruchsteinen. Dadurch konnte das Holz im Erdreich nicht mehr faulen und das Gebäude gewann an Stabilität. Die Bauherren trauten sich, ein zweites oder drittes Stockwerk aufzusetzen.

Die einzelnen Fachwerkfelder sind ein wahres Kunstwerk: Aufwendiges Flechtwerk durchzieht die Räume zwischen den Balken. Meist unterstützten sich die Dorfbewohner gegenseitig, mühevoll war die Arbeit. Das Grundgerüst sind harte Rundhölzer, die unter Spannung in vorgefertige Bohrungen im Balkenrahmen gesteckt werden. Eine Mischung aus Lehm und geheckseltem Stroh – viele mengten auch den Mist der Tiere unter – wurde in die Leeräume verfüllt. Mit einer einfachen Latte zogen die Häuslebauer die Oberfläche glatt.

Das Naturprodukt Fachwerk war natürlich anfällig. Wo heute moderne Farben und Lacke zum Einsatz kommen, schützten die Menschen früher mit dem, was sie hatten. Der weiße Anstrich aus Kalk und Milch und schwarze Farbe prägen die Bergischen Dörfer.

Mucher Heufresserwettkämpfe

Jedes Jahr finden im Frühling die Mucher Heufresserwettkämpfe und die Heukirmes statt.

 

Weitere Informationen folgen.

Karnevalsorden

Jecke Zeit im bergischen Rhein-Sieg-Kreis – Mit Karnevalsorden

Der Mucher Karnevalsverein e.V. hat in der Session 2013/2014 ein Motto gewählt, welches nicht nur Much sondern auch die Region über die kommunalen Grenzen hinaus verbindet:

„Jecke wie mir fiere en Bergisch-hoch-4“

Passend dazu wurde ein Karnevalsorden gestaltet, welcher in der Session 2013/2014 bei Veranstaltungen verliehen wurde.